Mehr Sport. Gesünder essen. Weniger aufs Handy schauen. Endlich dieses eine Projekt angehen.
Gerade zum Jahresende wächst sie wieder – die Liste mit all den Dingen, die wir ab Januar ganz
bestimmt anders machen.
Aber warum brauchen wir eigentlich einen Montag, den nächsten Monat oder gleich ein ganz neues Jahr,
um etwas zu verändern? Warum schieben wir Dinge immer wieder auf, obwohl wir wissen, dass sie uns
guttun würden? Und warum nehmen wir uns trotzdem immer wieder Neues vor?
In unserem Podcast „Ich fang morgen an. Wirklich.“ schauen wir darauf, was hinter unserem
Verhalten steckt: Warum Aufschieben so menschlich ist, welche Rolle Motivation, Gewohnheiten und
Erwartungen spielen – und warum gute Vorsätze manchmal leichter gefasst als umgesetzt sind.
Vielleicht musst du dir für das neue Jahr also gar nicht vornehmen, plötzlich alles besser zu machen.
Manchmal ist es schon ziemlich hilfreich, sich selbst ein bisschen besser zu verstehen.
Warum warten wir auf den perfekten Moment? Was macht den ersten Schritt manchmal so schwer? Und was
kann dabei helfen, aus dem „Ich müsste mal …“ irgendwann ein „Ich fang einfach mal an“ zu machen?
Also hör einfach mal rein.